Montag, 20. Mai 2013

Nächstes Wochenende...

in Maisprach. Polish Pottery Spring Open House. Mit dabei "LandHerz" Schmuck aus Maisprach und andere...

  • Fine quality and affordable, "Landherz" Jewelry from Maisprach is lovingly handcrafted.
  • Usborne Children's Books: Make reading fun and discover over 2000 titles on www.usborne.com!
  • The Secret Baobab, located near Basel, was born of owner Marisa Steyn’s passion for South African art. Marisa takes great delight in presenting two South African design legends: Carrol Boyes Functional Art and Zenzulu. For more information, please download the flyer or visit The Secret Baobab.
  • Pois a la Ligne is all about polka dots: a classic motif which is fresh, elegant and fun all at the same time. Pois à la Ligne creates oil cloth bags in different styles and sizes, all lined with beautiful printed fabrics. Pois à la Ligne's bags are produced by a women's cooperative in Tunesia. www.poisalaligne.fr

Sonntag, 19. Mai 2013

Gedanken zum Nachdenken

...oder vielmehr ein Gedicht zum Nachdenken. Ein älterer Mensch blickt zurück und erinnert sich an seine oh so schöne Jugendzeit. Ich finde es erstaunlich, wie jemand mit 2 Strophen und 12 Zeilen eine Stimmung herbeizaubern kann, in der man genau nachvollziehen kann, wie er sich gefühlt hat, als er das geschrieben hat. Die Bilder sind sehr ausdrucksstark und die "goldgeränderten Wolken" haben es mir angetan! Und wieder einmal habe ich für mich selber gedacht, solange ich nicht anfange über die gute alte Zeit zu reden, so lange bin ich noch nicht alt!


Regentage

Der scheue Blick an allen Enden
Stösst sich an grauen Wänden,
Und "Sonne" ist nur noch ein leeres Wort.
Die Bäume stehn und frieren nass und nackt, 
Die Frauen gehn in Mäntel eingepackt, 
Und Regen rauscht unendlich fort und fort.

Einst als ich noch ein Knabe war, 
Da stand der Himmel immer blau und klar
Und alle Wolken waren goldgerändert;
Nun seit ich älter bin,
Ist aller Glanz dahin,
Der Regen rauscht, die Welt hat sich verändert.

Hermann Hesse

Mittwoch, 15. Mai 2013

Auf vielfachen Wunsch...

...wieder mal eine Hochzeitskarte in schwarz/weiss.



Sonntag, 12. Mai 2013

Gedanken zum Nachdenken...

...mache ich mir gar keine heute - ich geniesse einfach "meinen" Muttertag und hoffe, ihr macht das auch! Lasst Euch verwöhnen!


Freitag, 10. Mai 2013

Noch nicht in Ferienstimmung...

...aber doch schon an der Fein-Planung!



Dienstag, 7. Mai 2013

Nach all den grauen Tagen...

...steht mir der Sinn nach "Weiss & Licht".

Sonntag, 5. Mai 2013

Gedanken zum Nachdenken

Filme können einen begeistern wie ein gutes Buch auch. Nur ist es natürlich bequemer, wenn man sich nicht zusätzlich noch eigene Gedanken machen muss. Wenn man sich einen Film ansieht, braucht es keine eigene Fantasie mehr - höchstens, wenn man sich während des Films fragt, wer denn jetzt wohl wen am Schluss küsst oder wer denn jetzt der Mörder war.

Nein, einen guten Film kann man einfach entspannt auf dem Sofa liegend geniessen. Und wenn man einen guten Film erwischt, ist so ein Filmabend etwas urgemütlich heimeliges. Genauso einen tollen Filmabend haben wir letztens genossen. Den Film haben wir zwar schon zigmal gesehen, aber er schafft es immer wieder, uns alle in Ferienlaune zu bringen, uns aufzuheitern und einfach glücklich zu machen. Gute Filme können das!

Gute Filme lassen uns den Alltag und auch das Wetter (!) vergessen. Man geht auf eine Reise der Fantasie, vergisst alles um sich herum. Je nach Film freut man sich mit den Protagonisten oder leidet ganz fürchterlich mit ihnen. Der Film holt einen ab, manchmal ganz sanft, manchmal wird man aber auch kräftig durchgeschüttelt.

Dass Kennzeichen für einen guten Film aber, ist der Austausch, der zwischen einem selbst und dem Film stattfindet. Und manchmal klingt ein guter Film noch einige Tage in einem nach. So geht's mir mit dem Film, den wir uns vor zwei Tagen angeschaut haben. Wenn ich die Augen schliesse, spüre ich förmlich Griechenlands Hitze und höre das Zirpen der Grillen. Vor meinem geistigen Auge sehe ich die weissen Häuser im gleissenden Sonnenlicht, höre das Rauschen des Windes und rieche das Meer! Ach, was will man mehr?




Samstag, 27. April 2013

Gedanken zum Nachdenken

Ich habe sie verpasst, die ersten Frühlingstage. Ich war krank. Fast zwei Wochen lang. Ich weiss gar nicht, wann ich das letzte Mal so lange krank war. Irgendwelche fiesen Viren haben mein Immunsystem überlistet, aber so was von! Jetzt geht's langsam wieder aufwärts. Ich bin einfach noch müde und schlapp, aber auch das wird sich wieder legen, so hoffe ich doch!


Als es mir letzte Woche nach 7 Tagen noch nicht besser ging, beschloss ich, einen Arzt aufzusuchen. Es braucht bei mir viel, bis ich zum Arzt gehe. Aber diese nächtlichen kalten Schweissattacken beunruhigten mich. Die konnte ich nicht einordnen und nach dem Motto: better late than sorry, raffte ich mich also auf und ging zu meinem Hausarzt. Schon als ich im Wartezimmer sass, dachte ich, eigentlich geht es mir ja gar nicht so schlecht. Eine Infektion dauert halt so 10 Tage bis sie überstanden ist. Hättest Du bloss noch einen Tag gewartet, dann hättest Du von selbst gemerkt, dass es langsam Bergauf geht. Aber zu spät, hier sass ich nun und musste mich allerlei Gedanken stellen, die einem so durch den Kopf gehen, wenn man sich mit seiner eigenen Gesundheit und schlussendlich auch Sterblichkeit, auseinandersetzen muss.

Und dann noch das Warten auf die Resultate der Blutuntersuchung. Was einem da so während dieser zwei Tage durch den Kopf geht, ist unglaublich. Und natürlich stellt sich dann das Internet wieder einmal als Fluch dar. Die Versuchung, die Symptome unter denen man leidet einzutippen, ist riesengross und schlussendlich kapituliert man. Man ist schliesslich neugierig. Und ganz unvorbereitet möchte man ja auch nicht sein. Aber je nach Seite oder Forum wo man dann landet, ist man mit seinen Symptomen plötzlich sehr sehr krank! Glücklicherweise war dem dann natürlich nicht so. Alles ist in Ordnung und im grünen Bereich. Wie lange noch? Wer weiss das schon? Aber eines habe ich mir zu Herzen genommen für ein nächstes Mal: ich lass den Arzt zuerst seinen Job machen und lass die Finger vom Internet. Für Recherchen ist noch genügend Zeit, wenn dann mal die Diagnose steht. 

Sonntag, 14. April 2013

Gedanken zum Nachdenken

Versicherungen. Es gibt sie für fast alles. Sportler versichern ihre Beine oder sonstigen Körperteile, die sie zur Ausübung ihres Sportes gebrauchen. Berühmte Sänger und Sängerinnen versichern ihre Stimmen. Und wir? Wir versichern unser Leben, unsere Gesundheit, unser Haus, unser Auto, unsere Kinder, unsere Wertsachen, unsere Reisen, und und und. Tausende von Möglichkeiten sich abzusichern, sich in Sicherheit zu wiegen.

Unser Verhältnis zu Versicherungen ist ein ganz Besonderes. Wir sind gerne versichert, wägen uns in Sicherheit. Oft passiert zwar nichts, aber es könnte ja. Und dieses "könnte" beschäftigt uns. Manche mehr, manche weniger. Aber beschäftigen tut es alle, denn jeder hat eine ganz besondere Angst vor irgendwas.
Bei manchen ist es die Angst vor finanziellem Ruin, bei anderen die Angst vor dem Alter. Und schliesslich gab es ja noch im Jahr 1356 (!) dieses grosse Erdbeben in Basel. Obwohl es fast 700 Jahre her ist, könnte (hier haben wir das schöne Wort "könnte" wieder), könnte es also doch wieder mal eines geben, nicht? Vielleicht also doch eine Erdbeben-Versicherung abschliessen???

Das Geschäft mit der Angst ist aber nicht nur ein Geschäft. Nein, Versicherungen können wirklich helfen und Not lindern. Hoffe ich doch wenigstens. Ich werde es am Montag dann erfahren. Denn als ich gestern morgen zum Frühstück hinunter ging, traute ich meinen Augen nicht - überall Wasser! Einen Stock tiefer, in der Waschküche lag das Wasser sogar 1cm hoch. Ein Defekt am Wasseranschluss im Spülkasten des Gäste-WC's im Parterre war die Ursache. Der Spülkasten wurde überflutet und das Wasser sprudelte daraus hervor, ich weiss nicht wieviele Stunden lang. Aber wir sind ja versichert - Gottseidank! 


Samstag, 13. April 2013

Eine schöne Art..

...und Weise jemandem Danke zu sagen. Für was auch immer.



Donnerstag, 11. April 2013

Bald ist Mai..

...und dann braucht es sie wieder: Hochzeitskarten! Und klar, bin ich auch schon wieder an neuen Baby-Karten - die braucht es immer. Nicht nur im Mai!



Dienstag, 9. April 2013

Auftragsarbeit...

...für jemanden, der eine Foto Ausstellung plant. Gewünscht waren zwei Dinge: grosse Einladungskarten, die persönlich adressiert versendet werden und kleine Karten zum Auflegen an den verschiedensten Orten.

Hier die kleine Karte zum Auflegen...











Sonntag, 7. April 2013

Gedanken zum Nachdenken

Keine Gedanken zum Nachdenken heute.

Gestern ist es sehr (seeeeehr) spät geworden. Meine beste Freundin und Ihr Mann waren zu Gast bei uns. Ein wunderschöner Abend mit wunderbaren Gesprächen. Das Menu machte definitiv noch mehr Lust auf Frühling. Sofern das bei diesem trüben ewig andauernden Hochnebel-Wetter überhaupt möglich ist.

Doch, das Sehnen nach dem Frühling war definitiv grösser nach dem Essen! Als Vorspeise gab es: Gebratener Feta auf Salat, dann als Hauptgang: Lammbraten mit Oregano und Kräuterkartoffeln. Zum Dessert dann Pannacotta aus Zitronenjoghurt mit verschiedenen Früchten als Beilage. Alles aus dem Kochbuch: Schnelle Küche für Gäste von Donna Hay, welches ich Euch wärmstens empfehlen kann. Supercoole leichte Menues, schnell gemacht und wunderbar anzusehen.

Tja und weil es am Samstag Nachmittag viel im Garten zu tun gab und heute morgen ausgeschlafen wurde, fehlte mir schlichtweg die Zeit über Gedanken nachzudenken....

Geniesst den Sonntag!

Karin

P.S. Wer das Rezept für etwas von oben möchte, einfach bei mir melden! :-)



Dienstag, 2. April 2013

Nicht nur für...

...Schleckmäuler





Sonntag, 31. März 2013

Gedanken zum Nachdenken

Wir sind gerade aus einem Kurz-Urlaub zurückgekehrt. 5 Tage Hamburg. Schön wars, nein, sehr schön! Das Wetter war wunderbar, 5 Tage blauer Himmel, Sonnenschein von früh bis spät. Aber kalt war es, seeeehr kalt. Gefühlte -10°C! Denn es ging ständig eine "steife Brise"! Trotzdem machte das Erkunden der Stadt viel Spass.

Ist es nicht komisch, was man sich im Urlaub so alles ansehen geht? Museen, Denkmäler, imposante Gebäude, Brücken, Türme, Kirchen, Wohnbezirke, Restaurants, Plätze und Geschäfte? Und wenn man ein Land bereist, verschiedene Gebiete, Seen, Gebirge und Naturparks?

Und wann haben wir das zum letzten Mal in der eigenen Stadt, im eigenen Land gemacht? Ich lebe schon mein ganzes Leben in der Nähe von Basel. Aber ich habe mir bis jetzt nur den kleinsten Bruchteil der Sehenswürdigkeiten von Basel angeschaut. Und was die Museen betrifft, sind es leider auch immer nur die gleichen 4 oder 5 die wir regelmässig besuchen. Und was die Schweiz betrifft, so war ich noch längst nicht in allen Regionen und grösseren Städten.

Liegt es vielleicht daran, dass man sich ausserhalb der Ferienzeit keine Zeit für solche "touristischen" Unternehmungen nimmt? Dass man zu fest im Alltag eingebunden ist? Oder, dass man das, was vor der eigenen Haustüre liegt, als nicht so interessant betrachtet? Oder aber, dass man denkt, das oder jenes ist ja immer da und verfügbar?

Kann schon sein. Auf jeden Fall habe ich mir heute fest vorgenommen, eine komplette Museumsliste von Basel auszudrucken und, je nach dem wieviel das überhaupt sind, die Hälfte bis Ende Jahr zu besuchen. Und wenn wir schon dabei sind, möchte ich ausserdem noch in diesem Jahr einen Kanton bereisen oder eine Schweizer Stadt, in der ich noch nie war.

Frohe Ostern

Karin


Samstag, 30. März 2013

Wer weiss das?

Vor Jahren haben wir einmal irgendwo im Baselbiet (Oberbaselbiet) wunderschöne Schokolade-Osterhasen gekauft. Sie wurden dort hergestellt, mit ganz speziellen Formen. Wunderschön verziert und dekoriert - von Hand. Ausserdem stellten sie dort wunderbare Schoggi-Stengeli her. Gestern ist mir das wieder eingefallen, nachdem ich jahrelang nicht mehr daran gedacht habe. Aber ich komm einfach nicht mehr auf den Ort wo das war. Vielleicht Thürnen? Kann mir jemand helfen? Kennt jemand einen Betrieb, der selber Schokolade-Osterhasen giesst? Im Baselbiet? Ich meinte es war sicher im Raum Sissach irgendwo??
Vielen Dank schon jetzt für Eure Hilfe...:-)




Sonntag, 24. März 2013

Gedanken zum Nachdenken

...Das hässlichste Gebäude der Welt steht für mich am Bahnhof in Muttenz/Baselland.

Jedes Mal wenn ich daran vorbei fahre denke ich: "Mein Gott wie ist dieses Gebäude hässlich!". Es ist so ein Gebäude aus den Siebzigern, jämmerlich schlammgelb und "munggeligrün" angestrichen. Und die Form erst. So pseudo-kubisch, ach ich weiss auch nicht, einfach nur ein scheussliches Relikt aus einer längst vergangenen Zeit.

Wegschauen habe ich versucht, aber beim Vorbeifahren werden meine Augen magisch von diesem Monstrum angezogen und während mir ein kalter Schauer den Rücken hinunterrieselt, denke ich, man sollte diesem Architekten die Lizenz entziehen. Wobei, eigentlich macht der Architekt ja nur einen Vorschlag. Die Bauherrschaft sollte zur Rechenschaft gezogen werden. Genau. Wer zu so was ja sagt und es auch noch bezahlt, der, ach ich weiss auch nicht.

Und jetzt steht es also da und dümpelt vor sich hin. Jahre, Jahrzente. Und solche Gebäude gibt es viele. Was einmal gebaut ist, steht da, für Generationen anzusehen. Natürlich gibt es auch Gebäude, die sind schön, obwohl oder gerade weil sie schon alt sind. Diese Häuser haben Trends überlebt und auch der Zeitgeist von heute kann an ihnen nichts Hässliches entdecken. Wir empfinden sie als schön - noch Jahrzehnte oder Jahrhunderte später.

Das Gebäude am Bahnhof gehört aber bestimmt nicht zu dieser Sorte. Kann natürlich schon sein, dass vielleicht ja nur ich es hässlich finde. Und vielleicht ja auch nur, weil ich in der Gegend aufgewachsen bin, und mich noch genau daran erinnern kann, wie der Bahnhof in meiner Kinderzeit aussah. Viiiiiel schöner!

Am 8. März 2013 wurde mitten in einer Schweizer Stadt, in Aarau, ein Hochhaus gesprengt. Und dreimal dürft ihr raten, an was ich dabei gedacht hatte... ;-)


Montag, 18. März 2013

Auftragsarbeit...

...Wie schon letztes Jahr, durfte ich wieder die Einladungskarten für das grosse Frühlingsfest des Geschäfts "allerHand wunderBars" gestalten und drucken. Und hier ist sie also. Und wer in der Nähe von Uttigen ist am 4. Mai 2013 sollte sich dieses Fest nicht entgehen lassen!

www.allerhandwunderbars.ch
allerhandwunderbars.blogspot.com



Sonntag, 17. März 2013

Gedanken zum Nachdenken

...sind mir diese Woche nicht viele durch den Kopf gegangen. Ich lag fast die ganze Woche flach im Bett mit einer Magen- und Darmgrippe der allerübelsten Sorte. Zeit zum Nachdenken hätte ich zwar genug gehabt, aber die Kraft zum Nachdenken fehlte völlig. Flach wie eine ausgequetschte Flunder lag ich im Bett. Schlapp, matt und unendlich müde. Aber halt, ein Gedanken ist mir doch immer wieder mal durch den Kopf gegangen: Gesund zu sein ist ein Geschenk. Und jeden einzelnen Tag, den man gesund und wohlauf verbringen kann, sollte man geniessen und dankbar schätzen. Diese "gesunden" Tage, sie sind keine Selbstverständlichkeit!

Blibet gsund und zwäg

Karin

Sonntag, 10. März 2013

Gedanken zum Nachdenken

In irgend einem Buch, vor einiger Zeit, habe ich mal folgenden Spruch gelesen: "No good deed goes unpunished". Das heisst so viel wie: "Jede gute Tat wird bestraft". Ich weiss noch genau, dass ich mir damals beim Lesen gedacht hatte, was für ein Blödsinn! Das muss ja ein völliger Pessimist sein, der so was sagt. Jemand, der sein ganzes Leben immer wieder enttäuscht wurde.

Stimmt doch gar nicht, oder? Gute Taten werden doch belohnt. O.k., manchmal nicht gleich sofort. Aber in irgendeiner Form kommt immer irgend etwas positives zurück. Das ist jedenfalls meine Erfahrung.

Nun, diese Woche musste ich seit langem wieder mal an diese Aussage denken.

Am Donnerstag, als das Wetter so schön und warm war, habe ich in unserem Garten gearbeitet. Nicht richtig im Garten. Das erste was ich im Frühjahr jeweils mache, ist, unseren Garten-Sitzplatz herzurichten. Damit man bei schönem Wetter schon bald einmal draussen essen kann. Dazu gehört natürlich das Waschen der Gartenmöbel. Wir haben solche aus Metall, die das ganze Jahr draussen stehen. Und normalerweise ist das Waschen der Stühle und des Tisches im Frühjahr kein Problem. Als ich aber dieses Mal anfing, stellte ich fest, dass es auf den Stühlen, vor allem den Rückseiten entlang, ziemlich viel Vogel-Kot hatte. Offenbar wurden die Querstangen der Stühle rege als "Abort" benutzt. Na, bravo!

Was war aber denn jetzt anders gegenüber den anderen Jahren? Nun, ich hatte anfangs Winter in der Nähe unseres Sitzplatzes zwei "Vogelhüsli" aufgehängt und mich den ganzen Winter über die vielen verschiedenen Vögel gefreut, die bei uns futtern waren. Amseln, Rotkehlchen, Blaumeisen, Kohlmeisen und natürlich die frechen Spatzen. Alle haben sich wohlgefühlt bei uns. Offensichtlich. Und auch ihre Spuren hinterlassen. Und was ging mir beim Putzen der Stühle für eine Aussage durch den Kopf? Genau! No good deed goes unpunished! ;-)

Freitag, 8. März 2013

Manchmal stosse ich...

...auf ein Bild und find es einfach nur schön. Zu schön, um es in eine Collage zu packen...



Montag, 4. März 2013

Wusst ich's doch...

...ohne Worte!

Sonntag, 3. März 2013

Gedanken zum Nachdenken

Diese Woche war sehr interessant. Zuerst die Wahlen in Italien! Die armen Italiener. Stecken ewig im Dilemma. Wen sollen wir wählen? Wer ist das kleinere Übel? Wählen wir doch lieber das Übel das wir kennen, nicht? Oder sind vielleicht alle die "B" wählen diejenigen, die genau von den gleichen Gesetzesänderungen profitieren, die "B" für sich (wieder) verabschieden will? Wer weiss das schon?

Aber eigentlich wollte ich ja nicht über Italien schreiben. Nein! In dieser Woche folgte ja schliesslich eine Schreckensmeldung aus dem Lebensmittelhandel der anderen. Schon wieder! Eier-Skandal! Und dann der Fleisch-Skandal! Pferdefleisch in den heissgeliebten Fertigprodukten aus wer weiss schon woher! Entdeckt in Tschechien bereitete sich die von den Medien lang ersehnte Sensationsmeldung, in der ansonsten Saure-Gurken-Zeit, flächenbrandmässig über ganz Europa aus. Überall Pferdefleisch!!!! Wo man hinsieht! In jedem Produkt! Und dabei hat man ja erst angefangen zu untersuchen. Lasagne, pah! Was ist mit der Wurst? Und mit der Baby-Nahrung? Dosen-Ravioli?  Bin ich froh, dass ich keine Fertigprodukte kaufe. Nur manchmal frische Ravioli, vegetarisch gefüllte. Wahrscheinlich wird auch hier anstatt Spinat nur Gras verwendet, aber das ist nicht so gruselig, nicht wahr?

Gruselig finde ich übrigens nicht, dass es Pferdefleisch ist. Ist ja auch nur eines unserer domestizierten Nutztiere, wie die Kuh und das Schwein auch, wenn man mal den "Jööh-Faktor" ausser acht lässt. Und für mich sind Kühe und Säuli übrigens genauso herzig wie Pferde. Ich finde überhaupt, dass wir gut daran täten, alle Tiere durch die "Jöööh-Brille" anzusehen.

Nein, gruselig finde ich eher zwei andere Gedankengänge: Gibt's denn überhaupt noch so viel Pferde in Europa? Wo kommt bloss das viele Pferdefleisch her, frag ich mich!! Das war mein erster Gedanke, der mir durch den Kopf schoss.

Und der zweite ist noch gruseliger: Jetzt wo man den bösen Jungs (und sicher auch Mädels) auf die Schliche gekommen ist: Was nehmen sie als nächstes?? Jeder darf mitraten!

En Guätä / Guten Appetit

Karin

Sonntag, 24. Februar 2013

Gedanken zum Nachdenken

Bei uns in der Nähe gibt es zwei Städtchen, die gleich heissen. Eines liegt in der Schweiz, dass andere genau gegenüber, auf der anderen Seite des Rheins, in Deutschland. Wenn man so beide Städtchen miteinander vergleicht, dann fällt auf, dass "unseres" zwar einen wunderschönen mittelalterlichen Kern hat, aber eigentlich tot ist. Den Kern meine ich. Denn wenn sich in der Fussgängerzone an einem normalen Samstag nachmittag zwanzig, dreissig Menschen tummeln, dann ist das schon fast die "Rush Hour" bei uns. Ehrlich! Und denkt bloss nicht, dass das am Morgen anders ist. Nöh, keine Chance!

Zugegeben, ausser der Prachmais NähWerkstatt und einigen anderen wirklich coolen Geschäften (vier, fünf an der Zahl) gibt es nicht wirklich viel zu sehen. Alles wirkt ein bisschen verstaubt, nicht unbedingt trendy. Aber das traurigste ist, dass ich fast überzeugt bin, dass es nicht anders wäre, auch wenn die ganze Fussgängerzone in der Altstadt mit trendy Geschäften nur so gespickt wäre.

Wie belebt man also eine wunderschöne Altstadt? Oder liegt es vielleicht an den Menschen? Kann man überhaupt irgendetwas gegen das Vereinsamen, das Sterben in unseren Dörfern und Städtchen tun? Was brauche ich auch kleine Geschäfte, wenn ich doch etwas ausserhalb des Stadtkerns den Migros, den Coop und den Denner habe? Von der Geburtstagskarte (von der man dann gleich dreimal dieselbe erhält) bis hin zur DVD, vom Schmuck bis hin zum Schal und Necessaire kann ich doch dort alles bequem kaufen - und erst noch viel günstiger! Und die Apotheke oder Drogerie ist meist auch nicht fern.

Zwar verbringe ich mein ganzes Leben damit, im immer gleichen Laden, die immer gleichen Sachen anzusehen. Aber was solls! Von der Wohnung zum Parkhaus, dann in den Laden und gleich wieder zurück! Wer braucht schon frische Luft, einen Bummel, neue Eindrücke, neue Ideen, ein nettes Gespräch, ein zufälliges Treffen? Der Grossteil der Bewohner von Rheinfelden anscheinend nicht wirklich.

Aber halt, jetzt bin ich ungerecht. Letzte Woche hatte ich ein sehr nettes, zwar kurzes, Gespräch mit der mir fremden Kassiererin im Migros. Und, ich geb's ja zu, da war dann noch der Kaffee im Migros Restaurant. Aber da war ich nur, weil die Konfiserie mit Café in der Altstadt diese Woche geschlossen war! Ehrlich!

P.S.
Und wenn ich das Rezept zur Belebung einer vor sich hin dümpelnden Altstadt gefunden habe, verkaufe ich es dem Höchstbietenden!

Samstag, 23. Februar 2013

Auftragsarbeit...

Diese Woche war ja bekanntlich meine Freundin aus England bei mir zu Besuch. Da hatte ich dann keine Zeit zum Bloggen, aber diese Auftragsarbeit wurde anfangs Woche noch ausgeliefert. Eine Hochzeits-Dankeskarte in schwarzweiss, mit Bildern vom Brautpaar gestellt. Auflage: 40 Stück.


Sonntag, 17. Februar 2013

Gedanken zum Nachdenken

Wir sind gerade von einer Woche Skiferien zurückgekommen. Wir waren im Berner Oberland, in einem neu eröffneten Hotel, mitten auf dem Berg, mitten auf der Skipiste. Es war total cool und wunderschön. Der Abschied viel ein bisschen schwer. Und trotzdem, wenn man dann wieder vor der eigenen Haustüre steht, eintritt, dann fühlt man sich einfach nur gut, atmet tief durch und denkt: zuHause!

Ich bin mir sicher, tief in uns drin sitzt noch die Höhlenbewohner-Frau und der Höhlenbewohner-Mann. Denn anders kann ich es mir nicht erklären. Dieses ganz eigene "nach Hause kommen-Gefühl". Unser Heim ist unser Nest. Unsere wohnlich eingerichtete Höhle, warm, trocken und sicher. Wir umgeben uns mit schönen Dingen, die es anderswo zwar auch hat, aber eben nicht in dieser Zusammenstellung und Kombination.

Und dann wäre da noch die Sache mit dem Bett. Egal wo ich auch hingehe, die erste Nacht schlafe ich nicht besonders gut. Ich denke, meine Ohren (sprich Unterbewusstsein) müssen sich erst an die fremden Geräusche gewöhnen. Sicher auch ein Ueberbleibsel aus der Steinzeit! Danach aber schlafe ich meistens gut. Egal ob die Matraze zu weich oder zu hart ist, das Kissen zu gross, zu klein oder wie in dieser Woche zu dick aufgeplustert. Aber nirgends schläft man so gut wie im eigenen Bett, zuHause. Warum das so ist? Keine Ahnung!

Mittwoch, 13. Februar 2013

Ich hab ihn...

...im Moment. Den Winter Blues! Ohhh yeah!


Sonntag, 10. Februar 2013

Gedanken zum Nachdenken

Ist es nicht eigenartig, wie Freundschaften entstehen? Manchmal trifft man jemanden und zack, ist sie da (gell, Eveline!). Vom ersten Moment an. Manchmal schleicht sich eine Freundschaft auch langsam an, um sieben Ecken herum. Dann gibt es welche, die sich aus einer Zweckgemeinschaft heraus entwickeln und solche, die trotz anfänglicher Vorurteile entstehen. Das sind für mich dann sowieso die spannendsten!

Aber was bedeutet das Wort "Freundschaft" eigentlich noch für Dich? Was für mich? Wo wir doch auf facebook heutzutage alle "Freunde" sind?

Ich gehe mit dem Begriff Freundschaft und Freund/Freundin sehr sparsam um. Denn echte Freundschaften bedeuten mir viel. In einer Freundschaft entsteht für mich ein Gefühl des Verstehens, des Akzeptiertseins, des Wohlfühlens. Und diese Gefühle sind einfach da - ohne das man etwas dafür unternehmen muss. Man muss sich weder verstellen noch anstrengen. Man kann einfach sich selber sein.

In einer solchen Freundschaft spielt es überhaupt keine Rolle, wie tief dieser Kontakt ist, d.h. wieviel Details man über das Leben des anderen weiss. Das kann ganz wenig sein, aber ein tiefes Gefühl der Verbundenheit ist trotzdem da. Und es spielt auch keine Rolle, wie oft man sich sieht oder hört. Es können Wochen oder Jahre vergehen. Kein Problem.

Uebernächste Woche kommt meine englische Freundin zu Besuch. Ich habe sie vor 32 Jahren (!) in England kennengelernt, als ich während einem Jahr in Manchester gearbeitet habe. Nach meiner Rückkehr in die Schweiz, haben wir uns in den ersten Jahren noch ein paar Mal gesehen, danach nicht mehr. Wir verloren uns aus den Augen. Zwar nie ganz. Aber ausser der gelegentlichen Weihnachts- oder Geburtstagskarte war nicht mehr viel los. Gut 25 Jahre lang. Als wir aber vor 5 Jahren nach Schottland in die Ferien gingen, hatte ich mich spontan dazu entschlossen, mit meiner Familie in Manchester einen Zwischenstop einzulegen. Und als wir uns sahen, war es, wie wenn keine Zeit vergangen gewesen wäre. Und übernächste Woche also, kommt sie uns in der Schweiz besuchen. Ich freu mich sehr! Und ich bin mir sicher, es wird so sein, wie wenn wir uns erst letzte Woche getroffen hätten!

Karin

Mittwoch, 6. Februar 2013

Auftragsarbeit...

...für ein Reinigungsunternehmen. Eine Werbe-Postkarte (Format A6) war gewünscht zum Verteilen und Auflegen. Mit den wichtigsten Infos und Aktionen zum Frühling...







Sonntag, 3. Februar 2013

Gedanken zum Nachdenken

Langsam werden wir älter. Ich habe eigentlich keine Probleme damit. Eine gute Bekannte von mir aber schon. Dabei ist sie gerade mal 45 Jahre alt geworden. Und das ist ein Alter, in dem sich erst langsam die ersten einschneidenden körperlichen Veränderungen anfangen zu manifestieren.

Meistens fängt es ja mit den Augen an. Plötzlich, von einer Woche zur anderen, bemerkt man, dass sich die Sehkraft verändert hat. Und hat man diese Klippe dann gemeistert und verdaut, kommt auch schon ein paar Wochen oder Monate später, die nächste Veränderung hinzu. Und so geht das dann weiter. Eines kommt zum anderen. Was so alles noch auf Euch zukommt, verrate ich nicht. Denn ich will von Frauen die älter sind wie ich auch nicht wissen, was ich noch zu erwarten habe. Ich nehms wie's kommt - ändern kann ich es sowieso nicht! Höchstens, wenn man so wie Silvio Berlusconi enden möchte! Ich denke jedes Mal, wenn ich ein Bild von ihm sehe: Gottseidank gibt's keine Bilder von ihm in Badehose!!! ;-)

Aber zurück zu meiner Bekannten. Mit was hat sie denn am meisten Mühe? Nun, mit dem Verschwinden! Verschwinden?? Ja, richtig, dem Verschwinden! Man wird in der Öffentlichkeit unsichtbar! Ich habe am Anfang nicht kapiert, was sie denn damit meint. Nun, geht mal abends in eine "In-Beiz" (auf gut deutsch Szene Lokal) und achtet darauf, wie lange ihr beim Eintreten "abgecheckt" werdet. Eben! Obwohl das Ganze natürlich ganz anders aussieht, wenn man z.B. die Altersheim-Cafeteria betritt! Grins!

Wie auch immer, es gibt einen super Film über dieses Unsichtbarwerden, den wir uns zusammen angesehen haben. Einen wirklich genialen Film. Er heisst: Giulias Verschwinden. Nach einem Drehbuch von Martin Sutter. Kann ich jedem, ob jung oder alt, empfehlen! Macht nachdenklich, aber nicht depressiv - keine Angst! Nein, eigentlich macht er sogar Mut. Und schliesslich hat auch unsichtbar sein einiges an Vorteilen zu bieten! Man muss sie nur sehen wollen. Und ganz unsichtbar bin ich eh noch nicht, erst halbtransparent. Und du?



Karin